Mit Störaktionen und Provokationen wollte die «Junge Tat» ihre Botschaften verbreiten. Der Staatsanwalt sagt: «Meinungsfreiheit ist kein Freipass»
Sechs Mitglieder der rechtsextremen Tat müssen sich wegen rassistischer und homophober Aktionen vor Gericht verantworten. Dort werden sie wortkarg.
