Wie Gustav Ernst in „Arbeiterkino“ dem Bezirk Favoriten ein Denkmal baut
Der Autor entsinnt sich seiner Kindheits- und Jugendjahre in sogenannten einfachen Verhältnissen. Das tut er unpathetisch und ungemein komisch
Der Autor entsinnt sich seiner Kindheits- und Jugendjahre in sogenannten einfachen Verhältnissen. Das tut er unpathetisch und ungemein komisch