Rasperia will 342 Millionen Euro von RBI-Tochter und Strabag-Aktionären
WIEN/KALININGRAD. Rasperia reagiert mit der aktuellen Forderung im Rahmen eines seit 2025 anhängigen Gerichtsverfahrens auf ein Urteil des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien, das der RBI und Raiffeisenbank Russland 3,15 Mrd. Euro Ersatz für in Russland durch Rasperia-Klagen erlittenen Schaden zugesprochen hatte.
